The 18 books I read in 2015

This year I read 18 books, more than last year. Here they are:

5 Stars

  • A Deepness in the Sky (Hard SciFi) – Absolutely amazing story where a planet is invaded by aliens – but the invading aliens are humans.
  • The 48 Laws of Power (Politics, Leadership) – Great book to understand power people, and how to deal with them. Chock-full of fun anecdotes and historical facts.

4 Stars

3 Stars

  •  Encounter with Tiber (Hard SciFi) – Decent SciFi of aliens unsuccessfully trying to invade earth.
  • Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children (Novel) – This was a strange book, about monsters and children with special powers living in a time bubble.
  • Think like a freak (Business) – This "Sequel" to Freakonomics was a little disappointing, as it was essentially just a collection of anecdotes, with little analysis.
  • Incose Systems Engineering Handbook 4.0 – Finally a professionally edited version of this standard book. While a must-read for systems engineers, it’s not the greatest technical book I ever encountered.

2 Stars

  • Santiago (SciFi, Western) – Essentially a Western set in space about a bounty hunter’s chase. Full of plot holes, and, well, just stupid. I almost abandoned it.
  • And You Shall Know Her by the Trail of Dead (Cyberpunk, Short Story) – Quick read of a synthetic girl saving her partner, who was stuck in a computer. Not memorable.
  • Bright Messengers (SciFi) – This book is set in the Rama Universe, and as I enjoyed the Rama books, I picked this up. The story starts promising, but becomes stranger, and at the same time feels like a rehash of the Rama story. The book ended halfway through, so I picked up the sequel, which I abandoned (see below).
  • Organisation für Komplexität (Business) – I got this book at a conference where the author held a keynote. The book is little more than a collection of platitudes, sorry.

1 Star

  • F (Novel) – A book full of miserable, two-dimensional characters. Really not worth it.

Abandoned

  • Double Full Moon Night (SciFi) – This is the sequel to Bright Messengers, which I abandoned halfway through. It just got too stupid. When I read the synopsis online, I got confirmed in my assessment that this is an utterly unoriginal story that just recycles bits and pieces from the Rama series.

Teaching Modelling with #Eclipse #Papyrus?

I received a very interesting report on modeling in the classroom, from Grischa Liebel from the University of Gothenburg. While one of the tools evaluated was Papyrus, the reports deals more generally with the the perception of usefulness of modeling:

Dear colleagues,

With the risk that quite some of you are on the mailing list of the educators symposium as well, here is a new technical report from our side, which covers the problems/insights we had when using Papyrus in the classroom:

https://gupea.ub.gu.se/handle/2077/40812

I think it is rather insightful, especially also looking at the efforts of the customized Papyrus version. Our experience with customization, which we did ourselves, was a bit questionable.

I hope it gives some insights and maybe sparks nice discussions 🙂

Cheers,

Grischa Liebel

Enjoy the read, and thanks to Grischa vor sharing.

Kontinuierliche Verbesserung: KVP-Kongress

Durch die Diskussion zum Thema "kontinuierliche Verbesserung", die über den HOOD-Blog angestoßen wurde und die ich kommentiert hatte, wurde ich auf den KVP-Kongress aufmerksam gemacht, der dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet. Ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg und bin schon gespannt auf Erfahrungberichte der Teilnehmer.

KVP und ewiges Wachstum

Auf dem HOOD Blog wird die Frage gestellt, ob ein Kontinuierlicher Verbesserungsprozess zum Scheitern verurteilt ist. Zunächst lehne ich die Prämisse ab, dass es bei KVP nur um Wachstum geht: KVP impliziert nicht Wachstum!

Die (philosophische) Frage ist eher, ob wir jemals Perfektion erreichen können.  Wenn die Antwort "nein" ist, dann wird es immer Raum für Verbesserungen geben.

Dazu braucht man übrigens kein Scrum.  Das wurde schon in den 80ern mit TQM forciert.

Zu viele Pannen bei Sixt – nächstes Mal werde ich woanders mieten

Auf meiner letzten Dienstreise brauchte ich ein Auto – primär habe ich dort wegen der Öffnungszeiten gebucht: Ich brauchte den Wagen spät am Abend, und das war die einzige Vermietung am Bahnhof, die spät offen hatte.  Auch wenn ich €76 für ein kleines Auto für recht teuer halte.

Das Positive zuerst: Die Bedienung war freundlich.

Erste Überraschung: Ich soll einen Smart bekommen.  Ich dachte, ich hätte ein "normales" Auto gebucht. Aber wird schon stimmen. Gerade nachgeschaut: In der Reservierung steht "Beispiel: Opel Adam, VW Up!". Na ja, das sind schon Viersitzer!

Dann: Auto nicht da, wo es stehen soll.  Zurück zu Vermietung, dort 10 Minuten geduldig gewartet, dann zurück. Der Mitarbeiter hat dann zu Fuß (zum Glück ohne mich) das Parkhaus abgegrast und dann das Auto sieben Stockwerke höher gefunden. Durch die Logistikfehler bei Sixt mal eben eine Stunde verloren.

Auf der Rückfahrt: Vollgetankt, aber die Anzeige war nur auf 7/8. Ich dachte, das wäre ein Problem der Zapfanlage gewesen und habe noch mal woanders für €5 nachgetankt. Immer noch 7/8. Als Folge davon habe ich auch noch meinen Zug verpasst. Na gut, da kann Sixt nun wirklich nichts für, aber ich hätte schon merh als nur ein "tut uns Leid, passiert manchmal" erwartet.

Also: Nette Leute, aber ich sehe keinen Mehrwert von Sixt gegenüber einer Budgetagentur, bei der ich ein Drittel des Preises zahle.

Verdienen Lokführer genug? Ja! #GDL und #Weselsky verantwortungslos!

Um selber einschätzen zu können, ob der aktuelle Bahn-Streik gerechtfertigt ist, habe ich mir mal den Gehaltsspiegel der Lokführer angeschaut (Welt). Fazit: nicht üppig, aber Weißgott genug zum Leben, und im Vergleich (Bus- und Straßenbahnfahrer) durchaus angemessen.  Das bestätigt, dass hier auf den Rücken der Bahnfahrer (und Lokführer) ein politischer Kampf ausgeführt wird.

Ich fahre gern Bahn, und die Bahn hat schon genug Probleme: Nach oben müssen die mit Flugzeugen konkurrieren, nach unten mit Bussen.  Was hier an volkswirtschaftlichem Schaden angerichtet wird ist zum Heulen!